Hochzeit feiern

Brautpaar
Bild: Michael Goltz

Für gute und für schlechte Tage

Wenn Sie heiraten möchten, werden Sie zunächst vor dem Standesamt ja sagen. Damit haben Sie zwar den Segen des Staates, des Bürgerlichen Gesetzbuchs und des Finanzamts. Aber: Menschen, die zusammen leben, brauchen Hilfe und Wegzehrung für gute und für schlechte Tage.

Sie überlegen, planen oder haben sich bereits entschieden: Wir feiern unsere Eheschließung mit einem Gottesdienst in der Kirche.

Gemeinsam freuen

Wir als Kirche feiern gerne mit Ihnen, tun das, weil wir uns mit Ihnen über das Ja zueinander freuen. Diese Freude soll auch im Gottesdienst zum Ausdruck kommen.

Beten und segnen

Wir beten mit Ihnen und für Sie in diesem Gottesdienst, weil uns daran liegt, dass ihre Ehe gelingt.

Wir segnen Sie in diesem Gottesdienst, damit sie ein Zeichen der Hoffnung spüren.

Gemeinsam hören

Mit Ihnen und Ihren Gästen hören wir gemeinsam, was die Bibel zu Liebe und Ehe sagt, um unsere menschlichen Maßstäbe und Ratschläge zu hinterfragen.

Gemeinsam singen wir in diesem Gottesdienst und geben so unserer Freude Ausdruck.

Nicht alleingelassen

Wir hoffen, dass der gute Geist dieser Feier Sie weiter anstecken möge für den Alltag, der kommen wird.

Wir feiern gemeinsam als Familie und Freunde und Kirche und geben Ihnen so ein Zeichen: Sie sind nicht alleingelassen auf Ihrem gemeinsamen Weg.

Den Gottesdienst vorbereiten

Wie Ihr Traugottesdienst ablaufen soll - auch ganz praktische Fragen, etwa ob Sie Ringe tauschen oder welche Musik gespielt werden soll -, können Sie mit dem Pastor oder der Pastorin in Ihrer Gemeinde besprechen.


Trausprüche

Eine Auswahl an möglichen Trausprüchen mit Erläuterungen finden Sie unter trauspruch.de


Tür an Tür

Der hölzerne Glockenturm der 1160 erbauten Kirche in Schwabstedt wurde mit Hilfe von EU-Mitteln zum standesamtlichen Trauzimmer umgerüstet.

Auf den Seiten der Kirchengemeinde dort erfahren Sie mehr.


e-wie-evangelisch

Im Himmel geschlossen, auf Erden gelebt: Susanne Behnke über die Ehe:

e-ehe.de